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Mann zeigt auf Schild

Informationen zum Schulbetrieb während der Corona-Pandemie

Informationen zum Schuljahr 2020/21

Gemäß den geplanten Vorgaben des Kultusministeriums Baden-Württemberg rechnen wir zu Beginn des Schuljahres 2020/21 mit einer Rückkehr zum "Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen". Dies bedeutet, dass der Unterricht überwiegend in Präsenz und ohne den bisher geforderten Mindestabstand organisiert wird. Daneben gelten die übrigen Regelungen zum Infektionsschutz. Schüler*innen, die zu Risikogruppen gehören, können sich unter Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung von der Präsenzteilnahme befreien lassen und werden auf digitalem Wege in das Unterrichtsgeschehen eingebunden.

Sollte sich die Lage aufgrund von steigenden Infektionszahlen wieder verschärfen, werden wir den Unterricht wieder auf den Fernunterricht ("Homeschooling") verlagern. Schüler*innen ohne geeignete technische Ausstattung erhalten von Seiten der Schule technische Unterstützung, um am Unterricht teilnehmen zu können. 

Informationen zum Schulbetrieb und Prüfungsablauf

Am Montag, den 4. Mai, öffnen unsere Beruflichen Schulen wieder. Der Unterricht vor Ort beschränkt sich zunächst auf die Prüfungsklassen der Berufskollegs und Berufsfachschulen/VAB sowie der Fachschule für Sozialpädagogik. Die übrigen Klassen werden weiterhin im Homeschooling mit digitalen Angeboten versorgt. Im Schulgebäude gelten die besonderen Hygienevorschriften (Mund-, Nase-Masken, Mindestabstand, usw.), die Sie dem gesonderten Schreiben und den Aushängen entnehmen. Wir bitten alle Schüler*innen und Kolleg*innen, diese Vorschriften zu beachten.

Ganz im Sinne der Erklärung von Ministerin Eisenmann wollen wir unseren Beitrag dafür leisten, dass insbesondere für die Schüler*innen in den Prüfungsklassen diese Aussetzung des regulären Unterrichtsbetriebs nicht zum Nachteil gerät. Aber auch die Schüler*innen, die noch nicht im Prüfungsjahr sind, werden von uns auch in der Zeit der Schulschließung betreut.

Informationen und Materialien stellen wir in unserer Schulcloud bereit:

  • Informationen und Materialien

Am Nachmittag des Freitag, 13.03.2020, hat die Landesregierung bekannt gegeben, dass alle Schulen und Kitas in Baden-Württemberg ab Dienstag, den 17.03.2020, und bis nach den Osterferien am 19.04.2020 geschlossen werden.

Die aktuelle Pressemitteilung:

"Schließungen sind notwendige Maßnahmen zur Abflachung und Verzögerung der Erkrankungswelle.

Aufgrund der dynamischen Verbreitung des Coronavirus ist zum Schutz der Bevölkerung ein unverzügliches, entschlossenes Vorgehen notwendig. Es bedarf weitreichender Maßnahmen zu Kontaktreduzierungen, um eine unkontrollierte, schnelle Ausbreitung des Virus zu verhindern, damit die Behandlungskapazitäten weiter erhöht und weitere Maßnahmen zum Schutz vulnerabler Gruppen ergriffen werden können.

Vor diesem Hintergrund ist die landesweite Schließung von Kindertageseinrichtungen und Schulen eine erforderliche Maßnahme zur Verzögerung der Ausbreitung. Deshalb hat das Kabinett heute (13. März) beschlossen, dass ab Dienstag, 17. März 2020 alle Schulen und Kindergärten bis einschließlich Ende der Osterferien geschlossen bleiben. Diese Schließung betrifft auch die Kindertagespflege im Land. „Das ist zum jetzigen Zeitpunkt eine der effektivsten Maßnahmen zur Abflachung und Verzögerung der Erkrankungswelle, die allerdings für uns alle im Land und für jeden Einzelnen einen harten Einschnitt bedeutet. Jeder Einzelne von uns ist aufgefordert, mögliche Einzelinteressen hinten anzustellen. Der Schutz der Bevölkerung steht jetzt an oberster Stelle“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und fügt hinzu: „Wir haben entschieden, die Schulen, Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflege erst ab kommenden Dienstag komplett zu schließen, um allen Einrichtungen einen einigermaßen geordneten Übergang zu ermöglichen.“ Diese Entscheidung sei vor allem auch vor dem Hintergrund zu sehen, dass die Schulen und Lehrkräfte am Montag noch Zeit haben, den Schülerinnen und Schülern in geeigneter Form Vorbereitungsinhalte, Lernpakete, Aufgaben oder Lernpläne zusammenstellen und übermitteln zu können. Ministerin Susanne Eisenmann wird sich heute außerdem in einem Schreiben an alle Schulen, Kindertageseinrichtungen sowie die Kindertagespflege im Land wenden, um ihnen diese Maßnahme direkt zu erläutern und um sie um ihre Unterstützung zu bitten.

Prüfungen an Schulen: flexible und pragmatische Lösungen

„Wir werden alle zentralen Fragen beantworten und die Schulen im Land bestmöglich bei dieser Sondersituation unterstützen. Ganz entscheidend ist nun der Umgang mit den bald anstehenden Abschlussprüfungen an allen Schularten. Hier arbeiten wir bereits mit hohem Nachdruck an verschiedenen Szenarien und Notfallplänen. Oberstes Gebot ist dabei: Den Schülerinnen und Schülern darf diese Notsituation nicht zum Nachteil geraten. Deshalb werden wir flexible und pragmatische Lösungen festlegen und auch mit pädagogischem Augenmaß vorgehen“, betont Eisenmann. Ein Ziel sei es dabei, dass sich diese Pläne – da wo es möglich ist – am Fahrplan der Prüfungen orientieren. „Wir prüfen daher auch in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden die Möglichkeit für Prüfungen in kleinen Gruppen auch während der Schließungen“, so Eisenmann. Eine weitere Option sei, in diesem Jahr verstärkt flexible Nachtermine anzubieten."